Georgsbote No.168 | August 2025

www.pfarre-kahlenbergerdorf.at Seite 2 ERWARTUNG HOFFNUNG HERAUSFORDERUNG PAPST ERNTEDANK PREDIGT RÜCKBLICK BIBEL TERMINE INFORMATION Seite 3 ERNTE DANK 5. Oktober 2025 AKTUELL Das Pfarrblatt der Pfarre Kahlenbergerdorf, Zwillinggasse 2, 1190 Wien GEORGS BOTE N°168 August 2025

Mit der Wahl von Papst Leo XIV. beginnt eine neue Etappe im Leben der römisch-katholischen Kirche. Nach dem populären Reformpapst Franziskus betritt der neue Pontifex in einer Zeit des Umbruchs und der globalen Spannungen die weltkirchliche Bühne. Seine Wahl wurde von vielen Gläubigen mit viel Hoffnung aufgenommen – Hoffnung auf Erneuerung, geistliche Vertiefung und ein glaubwürdiges Zeugnis in einer zunehmend säkularisierten Welt. Doch ebenso groß wie die Erwartungen sind die Herausforderungen. Ein Papst mit symbolischer Kraft Die Namenswahl „Leo“ – zuletzt getragen von Papst Leo XIII., dem „Arbeiterpapst“ des 19. Jahrhunderts – ist ein starkes Signal. Leo XIII. war ein Brückenbauer zwischen Kirche und Moderne. Indem der neue Papst diesen Namen wählt, deutet er an, dass er bereit ist, sich den Spannungsfeldern zwischen Tradition und Gegenwart mutig zu stellen. Leo XIV. ist als tief spiritueller Mann bekannt, aber auch als Intellektueller mit sozialem Gewissen – Eigenschaften, die ihn sowohl im Vatikan als auch in den Ortskirchen zu einer respektierten Figur machen könnten. Erwartungen In vielen Teilen der Welt wünschen sich die Gläubigen eine Kirche, die näher an ihrem Leben ist – eine Kirche, die zuhört, versteht und begleitet. Die Erwartungen an Leo XIV. lassen sich in drei zentrale Forderungen zusammenfassen: Stärkung der Einheit Polarisierung innerhalb der Kirche – zwischen progressiven und konservativen Kräften – hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen. Der neue Papst wird als möglicher Versöhner gesehen, der mit einer geistlichen Tiefe und pastoralen Sensibilität Brücken bauen kann. Transparenz und Glaubwürdigkeit Der Missbrauchsskandal hat das Vertrauen vieler Gläubiger tief erschüttert. Von Leo XIV. wird erwartet, dass er mit Entschlossenheit für Aufarbeitung, Prävention und strukturelle Veränderungen eintritt. Reform der Kirchenstrukturen Themen wie die Rolle der Frau, die Beteiligung der Laien, die Liturgiepraxis und das Zölibat werden weiterhin kontrovers diskutiert. Der neue Papst wird sich dazu positionieren müssen – mit Klugheit, aber auch mit Mut. Hoffnungen Viele Gläubige hoffen auf einen Papst, der die soziale Botschaft des Evangeliums erneut in den Mittelpunkt stellt. Die „Kirche der Armen“, wie sie Papst Franziskus propagierte, bleibt ein aktuelles Ideal. Leo XIV., der in seiner Heimat für sein Engagement in der Flüchtlingshilfe und seine Nähe zu marginalisierten Gruppen bekannt wurde, könnte diese Ausrichtung weiterführen – oder gar vertiefen. Darüber hinaus besteht Hoffnung auf eine neue Phase des interreligiösen Dialogs und der Ökumene. Angesichts globaler Konflikte und religiöser Instrumentalisierung könnte Leo XIV. als moralische Autorität wichtige Akzente für den Frieden setzen. Herausforderungen Die katholische Kirche ist global wie nie zuvor – aber auch unterschiedlich wie noch nie. Die Herausforderungen der Kirche in Europa unterscheiden sich grundlegend von denen in Afrika, Lateinamerika oder Asien. Während in westlichen Gesellschaften der Bedeutungsverlust der Kirche beklagt wird, wachsen die Kirchen im globalen Süden – oft mit anderen theologischen Akzenten. Leo XIV. muss diese Pluralität nicht nur aushalten, sondern integrieren. Zudem steht er vor geopolitischen Herausforderungen: Die Kirche in China ringt um Anerkennung, in Afrika geraten Christen zunehmend zwischen die Fronten von Terror und politischem Chaos, in Europa wächst der Kulturkampf um religiöse Symbole und christliche Werte. Papst Leo XIV. tritt in ein Amt, das geistlich groß und menschlich schwer ist. Die Weltkirche blickt mit Spannung und Hoffnung auf Leo XIV. – und erwartet, dass er zum Hirten einer Kirche wird, die glaubwürdig, dienend und mutig in die Zukunft geht. + Peter Lechleitner Redaktionsleitung Seite 2 PAPST LEO XIV – HOFFNUNGEN UND HERAUSFORDERUNGEN

Seite 3 9:30 Erntefestzug mit der Erntekrone (Treffpunkt Pfarrgarten), Erntesegen und Dankmesse 11:30 Frühschoppen mit der Stadtkapelle Klosterneuburg Weinverkostung Es wirken mit: • Stadtkapelle Klosterneuburg • Verein „Klimadörfel“ • Weinbauverein Klosterneuburg- Nussdorf-Kahlenbergerdorf • Verein GIN – die Alm am Waldbachsteig • Stift Klosterneuburg Ort: Heiligenstädterstraße 345 / Zwillinggasse 2 (bei Regen im Pfarrkeller) mit Propst Anton Höslinger CanReg am Sonntag, 5. Oktober 2025 ERNTE DANK Einladung KAHLENBERGERDORFER GEORGS BOTE AUGUST 2025

Seite 4 Die Legende des heiligen Georg ist eine sehr berühmte. In einem See vor der Stadt Silena in Libyen hauste ein Drache, der mit seinem giftigen Hauch die Stadt verpestete. Die Einwohner mussten ihm täglich Lämmer opfern, um seinen Grimm zu stillen. Als keine Tiere mehr aufzutreiben waren, forderte der Drache die Söhne und Töchter der Stadt. Eines Tages traf das Los die Tochter des Königs. Sie nahm tränenreich Abschied von ihren Eltern und trat vor die Stadt. Da erschien Georg, schwang mit dem Zeichen des Kreuzes die Lanze und durchbohrte den Drachen, der zu Boden stürzte. Der König und das ganze Volk ließen sich taufen. Interessant ist, dass diese Legende literarisch aus dem Gedankengang heraus entstanden sein dürfte, dass die Christen das Böse bekämpfen und überwinden müssen, indem sie ein neues Bewusstsein gewinnen, ihr Glaubensbewusstsein immer wieder neu schärfen, neu ausrichten und kalibrieren. Was immer die anderen sagen: Meine persönliche Haltung, mein persönlicher Zugang zu Jesus ist hier gefragt. In der Beantwortung dieser Frage darf sich keiner hinter vorformulierten Aussagen verstecken. Jesus konfrontiert mich mit seiner Person, Jesus fordert mich zu einem persönlichen Glaubensbekenntnis heraus. Der Dialog, der zwischen Jesus und Petrus entsteht, ist für die Findung einer Antwort exemplarisch. Es geht um das Messias-Verständnis, das Jesus sofort erläutert. Der Messias Gottes ist der, der für die ganze Menschheit am Kreuz stirbt, ist der, der in seiner Auferstehung der ganzen Menschheit die Vollendung des Lebens bei Gott schenkt. Dieses erläuterte Messias-Verständnis muss sich in meiner Glaubenspraxis widerspiegeln. Das Evangelium nennt es die Kreuzesnachfolge. Wie der Messias Jesus sein Leben für uns am Kreuz hingegeben hat, so ist der Christ in seinem Glauben gefordert – in welcher Radikalität auch immer – sein Leben nicht um sich selbst kreisen zu lassen, sondern Christus nachzufolgen, Christus zum Mittelpunkt meines Lebens werden zu lassen, Christus, dem ich im Mitmenschen begegne, Christus, der mich im Gesicht der Menschen, die mir begegnen, ansieht. Zum Negativbeispiel wird Petrus, der in unserem Evangelium zwar ein wunderschönes Glaubensbekenntnis spricht, aber nach der Gefangennahme Jesu lieber Jesus verleugnete als sich selbst, weil er meint, damit seine eigene Haut retten zu können. – Für wen hat Petrus in diesem Augenblick Jesus gehalten? Für den Christus, dem er nachfolgt? Ein anderes Beispiel hat uns der heutige Tagesheilige am 22. Juni gegeben, Thomas Morus. Der auf der politischen Karriereleiter steil und weit nach oben gekommene, mit dem englischen König eng vertraute Thomas Morus gerät in einen schweren Konflikt mit König Heinrich VIII., als sich dieser zum Oberhaupt der Kirche machte, weil ihm der Papst die Scheidung von seiner Frau verweigerte. Thomas Morus wurde eingekerkert. Der König entzog ihm und seiner ganzen Familie alle Besitztümer; er ließ ihn am Ende enthaupten. Aus zahlreichen Briefen, die Thomas Morus seiner Tochter aus dem Gefängnis geschrieben hat, wissen wir, wie Thomas Morus mit seinem Gewissen gekämpft hat, aber von seiner Treue zu Jesus Christus, von seiner Spur in der Nachfolge des Christus nicht abgewichen ist. Thomas Morus hat nicht sich in den Mittelpunkt gestellt und hat am Ende nicht nur seine eigene Haut retten wollen. In der Schärfung unseres Glaubensbewusstseins, in unserer Kalibrierung unserer Glaubenspraxis dürfen wir uns das Gebet des Thomas Morus im Gefängnis zu eigen machen: „Schenke mir eine Seele, Herr, der die Langeweile fremd ist, die kein Seufzen und Klagen kennt, und lass nicht zu, dass ich mir allzu viele Sorgen mache um dieses sich breit machende Etwas, das sich Ich nennt.“ + Anton W. Höslinger Can.Reg. Propst des Stiftes Klosterneuburg PREDIGT VON PROBST ANTON W. HÖSLINGER CAN.REG. – ANLÄSSLICH UNSERES PATROZINIUMS

Seite 5 1. Mai 2025 Bikerandacht und -segen 8. Juni 2025 Firmung durch Pfarrer Andreas Redtenbacher 19.Juni 2025 Fronleichnamsprozession 22. Juni 2025: Patronatsfest/Kirtag Prälat Anton Höslinger Can.Reg., Propst des Stiftes Klosterneuburg, predigte anlässlich unseres Patroziniums, Bezirksvorsteherstellvertreter Dr. Robert Wutzl gab sich ein Stelldichein. Es spielte die Musikkapelle Klosterneuburg und die Storyville Jazzband. Für das leibliche Wohl sorgte Buschenschank Taschler. Familie Sturm veranstaltete eine Tombola und auch die Polizei Nussdorf war mit dabei. + DIE PFARRE KAHLENBERGERDORF FEIERTE– EIN FRÜHLING DER BEGEGNUNG GEORGS BOTE AUGUST 2025

Seite 6 WIE DIE BIBEL WURDE, WAS SIE IST – EINE JAHRTAUSENDALTE ERZÄHLTRADITION Lange bevor die Schriftkultur entstand, wurden von einer Generation zur nächsten wesentliche Erfahrungen mit Gott und der Welt mündlich weitergegeben. Erst im Laufe der Zeit bekamen die alten Überlieferungen feste Formen. Sie wurden gesammelt und kaum noch verändert. Die Könige Israels ließen eine Geschichte Gottes mit seinem Volk Israel aufschreiben. Für die Rechtsprechung wurden Gesetzestexte gesammelt und mit Ausführungsbestimmungen versehen. Gottesdienstordnungen entstanden, um den Kult am Tempel zu regeln. Auch Gebete (Psalmen) für den Gottesdienst, vor allem für die großen Feste, schrieb man auf. Ab dem 8. Jahrhundert hielten Propheten oder deren Schüler ihre Worte schriftlich fest und ermöglichten dadurch eine größere Verbreitung. Daneben entstanden kleine Sammlungen von Volkstraditionen mit Geschichten, Fabeln, Liedern und Lebensregeln. Im 7. Jahrhundert bestand Israel nur noch aus einem kleinen Territorium im Süden und versuchte, sich auf seine Fundamente zu besinnen. Dies war Anlass, viele bisher getrennt überlieferte Schriften zusammenzufassen. Manche Texte wurden neu geschrieben und bekamen so auch eine neue Bedeutung. Der massivste Einschnitt war das 50 Jahre währende babylonische Exil. In der Verbannung entstand das Judentum. Es verfasste neue Texte (z.B. das erste Kapitel der Bibel) und gebrauchte zum ersten Mal die überlieferten Texte als „Heilige Schrift“. Bis zum 2. Jahrhundert wurden die drei großen Teile der hebräischen Bibel nochmals überarbeitet. Bestehende Texte wurden dabei mit neuen kombiniert. Darum gibt es z.B. zwei Schöpfungserzählungen am Anfang der Bibel. Während der ersten 20 Jahre nach Ostern gab es im Christentum nur mündliche Überlieferungen, weil das nahe Ende der Welt erwartet wurde. Als Bibel gebrauchten die Christen die Texte Israels. Erst im Rahmen der Mission entstanden zunächst Briefe an Gemeinden und später als Fundament für die christliche Botschaft die vier Evangelien. Parallel zu den heute in der Bibel enthaltenen Evangelien wurden noch viele andere christliche verfasst. Diese fanden jedoch keinen Eingang mehr in die Sammlung, die als „Neues Testament“ bezeichnet wird. Wie ist die Bibel entstanden? Eine Frage, die – das sei gleich am Anfang gesagt – wohl niemals vollständig beantwortet werden kann. Denn die Bibel ist eben nicht einfach vom Himmel gefallen. Ganz im Gegenteil. Im nächsten Georgsboten werden wir dieser Frage ein wenig nach gehen. + Peter Schwarz

Seite 7 Wer unseren Marienaltar betrachtet, achtet zumeist auf die wertvolle, gotische Marienfigur, weniger auf das dahinter zu sehende Panorama des Kahlenbergerdorfs, und schon gar nicht auf die darüber angebrachte Wappenkartusche und die damit verbundene Geschichte. Die Wappenkartusche zeigt links das Wappen des Franz Joseph Edler v. Hauer (1678/1748) und daneben das seiner Gattin Maria Josephine van Ghelen (1680/1765). Franz Joseph v. Hauer war 1721/1724 bzw. 1727/28 Wiener Bürgermeister und besaß das Haus Kärntner Straße 4 (mit einem wertvollen Hausaltar samt Reliquien) und vor allem ein Sommerhaus im Kahlenbergerdorf (im Kern Bloschgasse 1). Hauers Wappen zeigt zwei Hirsche sowie zwei Männer (mit Krummsäbel bzw. Haue). Seine Frau Maria Josephine van Ghelen war die Tochter des aus Brabant stammenden Hofbuchdruckers Johann van Ghelen (seit 1894, „13-Ghelengasse“) welcher v.a. die „Wiener Zeitung“ 1721 gründete. Das Wappen van Ghelens zeigt unter anderem den goldenen Löwen der Provinz Brabant, in welcher der Ghelens Geburtsort Antwerpen liegt, drei Vögel (Tauben?), drei siebenzackige Sterne (als Zeichen für das Lamm Gottes?) und vermutlich Druckerwerkzeug. Bereits 1721 stiftete Maria van Ghelen die Johannesstatue am Waldbachsteig, welche bis 1903 gemeinsam mit einer Leopoldstatue an der Brücke der Heiligenstädter Straße über den Waldbach stand. 1760 stiftete sie den Marienaltar (aus Teilen des Hausaltars in der Kärntnerstraße?), der aber erstens wo anders stand und zweitens vermutlich auch anders aussah. Der Marienaltar stand ursprünglich genau jenseits des heutigen Standortes auf der Südseite des Kirchenraums neben dem Chorbogen und wurde erst 1896 am heutigen Standort mit Teilen des alten Marienaltars, und Teilen des im Bereich des Taufsteins gestandenen Dreikönigsaltars neu aufgebaut. Das Altarbild ist heute im Georgssaal zu bewundern. Es wäre schön, wenn die bislang unbeachtete, (lokal) geschichtsträchtige Wappenkartusche einen oder mehrere Gönner für eine fachgerechte Restaurierung finden würde. + Walter Sturm Die Erstkontaktstelle für Entlastung, Orientierung und Seelsorge Die Gesprächsinsel ist ein Ort für Menschen auf der Suche nach Orientierungs- und Entlastungsgesprächen, eine Erstkontaktstelle im Herzen Wiens, wo die großen und kleinen Themen des Lebens Platz haben. Ein Team aus geschulten Seelsorgerinnen und Seelsorgern hört Ihnen in vertraulichem Rahmen zu. Kommen Sie vorbei! KENNST DU DEINE KIRCHE? – MARIA DIE STIFTERIN VERTRAULICH. KOSTENLOS. OHNE ANMELDUNG. GEORGS BOTE AUGUST 2025

INFORMATIONEN Pfarrmesse: Sonn- und Feiertage 09:30 Uhr Wochentagsmessen: Donnerstag 18:00 Uhr (Achtung: neuer Termin ab September 2025!) Priesternotruf: 0800 100 252 Telefonseelsorge: Tel.: 142 Pfarrkanzlei: Dienstag und Freitag 09:00 - 11:00 Uhr Zwillinggasse 2, 1190 Wien Tel.: 01 - 370 12 98 Mail: office@pfarre-kahlenbergerdorf.at Homepage: www.pfarre-kahlenbergerdorf.at Pfarrkonto: AT63 3236 7000 1002 6235 Stiftsfriedhof Kahlenbergerdorf (Eigentümer Chorherrenstift Klosterneuburg) Friedhofskonto: AT98 323670001002 6284 IMPRESSUM 95419W76U DVR-NR.: 0029874(101) Lt. Mediengesetz §25: Mitteilungsblatt der Pfarre St. Georg Eigentümer, Herausgeber, Hersteller und Verleger: Röm.-Kath. Pfarre St. Georg, Zwillinggasse 2, 1190 Wien Telefon: 01 370 12 98, Fax: 01 370 12 98 20 Mail: office@pfarre-kahlenbergerdorf.at Für den Inhalt verantwortlich: PGR Kahlenbergerdorf Redaktion: Univ.-Prof. Dr. Peter Lechleitner Gestaltung: www.scharkdesign.at Die Redaktion nimmt sich das Recht, Texte zu kürzen. Zum Gebrauch als Manuskript vervielfältigt. Erscheinungsort und Verlagspostamt 1190 Wien. Seite 8 AUGUST 2025 01. 9:30 18. Sonntag im Jahreskreis, Gemeindemesse 10. 9:30 19. Sonntag im Jahreskreis, Gemeindemesse 15. 9:30 HOCHFEST: AUFNAHME MARIAS, Festmesse Kräuter- und Blumensegnung 17. 9:30 20. Sonntag im Jahreskreis, Gemeindemesse Sammlung: Auslandshilfe der Caritas 24. 9:30 21. Sonntag im Jahreskreis, Gemeindemesse 31. 9:30 AUGUSTINUSSONNTAG, Festmesse SEPTEMBER 2025 02. 19:00 FA - Pfarrveranstaltungen 04. 18:00 Werktagsmesse, Agape 07. 9:30 23. Sonntag im JK, Pfarrcafe 11. 18:00 Werktagsmesse, Agape 14. 9:30 Fest der Kreuzerhöhung, Diakon Beginn der Erntedanksammlung LEO 18. 18:00 Werktagsmesse, Agape 20. 9:00PGR - Klausurtagung 21. 9:30 25. Sonntag im JK, Rhythmische Kindermesse, Kinderjause 10:45 FA - Junge Kirche 11:00 Historische Führung durch Kahlenbergerdorf mit Frau Barbara Specht-Godai 22. 19:00 FA - Friedhofsverwaltung 25. 18:00 Werktagsmesse, Agape 19:00 VORTRAG IM GEORGSSAAL „10 Jahre Laudato Si“ - Ermutigung und Auftrag: Dipl. Päd. PAss Markus Gerhartinger 28. 9:30 26. Sonntag im JK OKTOBER 2025 02. 18:00 Werktagsmesse, Agape 19:00 Glaubensgespräch: „Gott und die Welt“ 05. 9:30 ERNTEDANKFEST mit Propst Anton Höslinger und Bläsern 07. 19:00 Sitzung des VVR 09. 18:00 Werktagsmesse, Agape 11. 8:00 PFARRWALLFAHRT zum hl. Jahr 2025 nach Stift Seitenstetten u. Sonntagberg 12. 9:30 28. Sonntag im JK, Diakon 16. 18.00 Wertktagsmesse, Agape 19. 9:30 KIRCHWEIHE-TAUFSONNTAG, Rhythmische Kindermesse, Agape vor der Kirche Tauferinnerungsfest, Kollekte Weltmission 21. Redaktionsschluss Georgsbote 23. 18:00 Werktagsmesse, Agape 26. 9:30 Nationalfeiertag 30. 18:00 Werktagsmesse, Agape NOVEMBER 2025 01. 9:30 ALLERHEILIGEN, Festmesse mit Gastchor (Dr. Machura) 14:00 Friedhofsandacht, Diakon 02. 18:00 ALLERSEELEN, Pfarrrequiem für Verstorbene zugleich: Reformationssonntag Predigt: Pfarrerin der ev. Weinbergkirche Mag. Birgit Meindl-Tröthandl Ökumenepfarrcafe 06. 18:00 Werktagsmesse, Agape 19:00 Glaubensgespräch „Gott und die Welt“ 09. 9:30Weihe der Lateranbasilika, Lob und Dank, Diakon 13. 18:00 Werktagsmesse, Agape 16. 9:30 HOCHFEST HL. LEOPOLD, Rhythmische Kindermesse, Martinsumzug, Kinderjause, Kollekte: Caritas-Inlandshilfe 20. 18:00 Werktagsmesse, Agape 22. 9:30 „Und das Wort ist Fleisch geworden“ – Einstimmung auf Advent und Weihnachten. Ort: „Quartier 1114“ (Stiftsrestaurant) mit Prof. Marco Benini (Trier) – Anmeldung über Pius-Parsch-Institut 23. 9:30 CHRISTKÖNIGSSONNTAG, Lob & Dank Festmesse, Gast-Chor 27. 18:00 Werktagsmesse, Agape 29. 16:00 Adventkranzbinden im Pfarrhaus für Jung u. Alt 30. 9:30 ERSTER ADVENTSONNTAG, Pfarrcafe ADVENTKRANZWEIHE mit St. Georgs-Chor Chorproben St. Georgschor: Mittwoch, 19:30 Uhr in Absprache mit Frau Cornelia Bitzner-Petriu TERMINE AUGUST BIS DEZEMBER 2025 GEORGS BOTE AUGUST 2025 EIN HERZLICHES VERGELT‘S GOTT ALLEN SPENDERINNEN UND SPENDERN! EIN GROSSES DANKESCHÖN AN: Frau MMag. Vera Sundström für den herrlichen Rosenschmuck der Kirche sowie Roswitha und Bruno für die feine Kirchhofgestaltung zum Patronatsfest.

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