Georgsbote No.169 | November 2025

Das Pfarrblatt der Pfarre Kahlenbergerdorf, Zwillinggasse 2, 1190 Wien www.pfarre-kahlenbergerdorf.at Seite 5 LAUDATO SI‘ Seite 2 JOSEF GRÜNWIDL GEORGS BOTE N°169 November 2025 Seite 3 ADVENT im Kahlenbergerdorf 6. Dezember 2025 AKTUELL BISCHOF ADVENT STERNSINGER LAUDATO SI‘ GESUNDHEIT TERMINE INFORMATION

Mit großer Freude haben wir auch im Kahlenbergerdorf die Nachricht aufgenommen, dass Josef Grünwidl zum neuen Erzbischof von Wien ernannt wurde. Als Administrator schon interimistisch der Leiter der Diözese, war er vor allem engagierter Pfarrer – und versteht die Anliegen und Sorgen der Gemeinden (auch der kleinen) an der Basis. Das ist für uns im „Dörfl“ von allerhöchster Bedeutung. Seine erste Botschaft an uns: Durch Hoffnung und Zuversicht die Gemeinden stark machen und „Vision statt Resignation“ zu leben. Die vorrangigen Fragen seien nicht Strukturfragen, sondern wie Glaube und kirchliches Leben lebendig bleiben können. Es gelte, die vielen kleinen Gemeinden zu unterstützen, auch wenn in absehbarer Zeit vielleicht kein Priester mehr da ist. Es brauche eine neue Begeisterung für Offenheit, Gastfreundschaft und aktive Einladung in den Gemeinden und die bewusste Rückbesinnung auf die spirituellen Schätze der Kirche. Sie sei viel besser, als ihr Ruf und habe sehr viel anzubieten: „Räume, Musik, Rituale, Sakramente, das Wort Gottes und eine Feierkultur“. Ziel sei es, „Gemeinschaft zu ermöglichen“ und allen „das Evangelium lebensnah zu verkünden“. Daher müssen die Pfarrgemeinden als „spirituelle Nahversorger mit Vision“ und als Brennpunkte des geistlichen Lebens gestärkt und erhalten bleiben. Wir wünschen ihm für sein Amt den Segen von oben und freuen uns über seine Ernennung! + Ihr Pfarrer Dr. Andreas Redtenbacher Seite 2 ERMUTIGEND: JOSEF GRÜNWIDL IST UNSER NEUER BISCHOF! Wir trauern um unseren beliebten Diakon, welcher im 72. Lebensjahr plötzlich und unerwartet zu seinem Schöpfer heimgekehrt ist. Wir verlieren einen überaus engagierten Seelsorger, Lehrer und Freund und bitten um Euer Gebet für unseren Diakon, dem wir so viel in unserer Pfarrgemeinde zu verdanken haben. Die Termine der Begräbnisfeierlichkeiten werden rechtzeitig bekannt gegeben. Ein ausführlicher Nachruf folgt ebenfalls. Die traurige Meldung ereilte uns kurz nach Redaktionsschluss. Für die Pfarrgemeinde Kahlenbergerdorf Andreas Redtenbacher, Pfarrer Elfi Fitzke, stv. Vorsitzende PGR,VVR WIR TRAUERN UM PETER SCHWARZ

Seite 3 GEORGS BOTE NOVEMBER 2025 KAHLENBERGERDORFER ADVENT Ein besinnlich vorweihnachtliches Fest Sa., 6. Dezember 2025, ab 15:00 Pfarrkeller Kahlenbergerdorf, Heiligenstädterstraße 345 15:00 ��������������������������������� Eröffnung des Adventmarktes 16:00 ����� Musikalisch begleitete „Adventbetrachtungen“ 16:30 ��������������� Kinderherbergssuche mit Gruppo Mobile 16:45 �������������������������������������������������� Nikololieder mit Kiki 17:00 �������������������������������������� Der Nikolo kommt ins Dörfl 17:45 ��������������� Neun Bundesländern, neun Adventlieder, neun Adventgeschichten • Sankt Georgschor • Dörfler Stubnmusik • Lesekreis Kahlenbergerdorf • Hausgemachte Bäckerei • Punschstand im Salettl • Speisen + Getränke • Verkaufsstände DER KAHLENBERGERDORFER PFARRFASCHING So.,15.Februar 2026 9:30 Rythmische Kinder- u. Familienmesse ab 11:00 Faschingsbunter Pfarrkeller • Gulaschsuppe, Krapfen, Getränke • Spiele für Groß und Klein • Maskenprämierung • Musik mit Kiki Bitte mitnehmen: Gute Laune, Masken, bzw. Verkleidung, Freunde und Bekannte DIE KAHLENBERGERDORFER STERNSINGER sammeln 2026 für „Nahrung sichern – Frauen stärken“ 4./5./6.Jänner 2026, ab 10:30 Pfarrkeller Kahlenbergerdorf, Heiligenstädterstraße 345 Wer von unserer SternsingerInnenschar besucht werden will, wird gebeten sich unter der Tel.Nr.: 0650 20 55 423 bis 2.Jänner 2026 bzw. unter office@pfarre-kahlenbergerdorf.at bis 19.Dezember 2026 anzumelden.

Seite 4 DIE PFARRE KAHLENBERGERDORF FEIERT Liebe Pfarrgemeinde Kahlenbergerdorf! Mein Name ist Doris Baumgartner. Ich lebe seit einigen Jahren mit meiner Familie in Klosterneuburg, wo wir uns sehr wohl fühlen und es sehr schätzen in der Nähe von Donau und Wienerwald zu sein. Seit Juli dieses Jahres unterstütze ich als Sekretärin das Team der Pfarre Kahlenbergerdorf. Während der Kanzleizeiten am DI und DO von 9 bis 11 Uhr stehe ich gerne für Ihre Anliegen zur Verfügung. Ich freue mich, Teil der Gemeinde zu sein und Sie persönlich kennenzulernen. + Wir danken den Heurigen Taschler, Kierlinger, Zimmermann und Hirt für die vorzüglichen Speisen und Getränke, sowie Elfi Fitzke und ihrem Team für die Vorbereitungen und Anni Böhm für den Kirchenschmuck. DIE NEUE PFARRSEKRETÄRIN 5.10.2025 ERNTEDANK 19.10.2025 TAUFERNEUERUNG 11.10.2025 PFARRWALLFAHRT STIFT SEITENSTETTEN

Seite 5 GEDANKEN ZU ADVENT UND WEIHNACHTEN GEORGS BOTE NOVEMBER 2025 Wenn der erste Kerzenschein das frühe Dunkel durchbricht, beginnt eine der stillsten und zugleich bedeutendsten Zeiten des Jahres: der Advent. Ursprünglich als Fasten- und Bußzeit gedacht, ist er mehr als nur eine Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Er ist eine Einladung zur Einkehr – eine Zeit, in der wir innehalten und uns fragen dürfen, was wir eigentlich erwarten. „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ – diese alte Liedzeile fasst das Wesen des Advents zusammen: Es geht nicht nur darum, Türen zu schmücken, sondern Herzen zu öffnen. In einer Welt, die von Hast und Konsum geprägt ist, erinnert uns der Advent daran, dass wahre Vorbereitung nicht im Kaufen, sondern im Stillwerden geschieht. Weihnachten selbst ist weit mehr als ein Fest der Lichter und Geschenke. Es ist das Fest der Menschwerdung – ein Ereignis, das die Geschichte veränderte, weil es das göttliche Licht in das menschliche Dasein brachte. „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ (Joh 1,14) – dieser Satz ist für das Christentum zentral: Er erzählt von der unbegreiflichen Nähe Gottes, der sich klein macht, um uns zu begegnen. Auch philosophisch betrachtet trägt Weihnachten eine zeitlose Botschaft in sich. Es erinnert uns daran, dass wahre Größe oft im Kleinen liegt, dass Hoffnung nicht laut, sondern leise beginnt – in einer Krippe, fern von Macht und Glanz. Der Gedanke, dass das Heil der Welt in einem Kind liegt, ist ein Sinnbild für Neubeginn und Vertrauen. So sind Advent und Weihnachten mehr als traditionelle Jahreszeiten: Sie sind ein Spiegel unserer Sehnsucht nach Frieden, Liebe und Sinn. Wer sich dieser Zeit bewusst öffnet, wird vielleicht spüren, dass das Wunder nicht nur damals geschah – sondern auch heute, mitten unter uns. + Peter Lechleitner Als Papst Franziskus im Mai 2015 seine Enzyklika Laudato si’ veröffentlichte, war sie mehr als ein kirchliches Lehrschreiben: Sie war ein globaler Appell zum Umdenken. Unter dem Leitmotiv „Lob sei dir, mein Herr“ – einer Anspielung auf den Sonnengesang des heiligen Franziskus – rief der Papst die Menschheit auf, „unser gemeinsames Haus“ zu schützen. Die Botschaft war klar: Die ökologische Krise ist nicht nur ein Umweltproblem, sondern eine zutiefst soziale, ethische und spirituelle Herausforderung. Franziskus prangerte die „Wegwerfkultur“ und die „strukturelle Ungerechtigkeit“ des globalen Wirtschaftssystems an. Er forderte eine „ökologische Umkehr“, die nicht nur technologische Lösungen, sondern einen grundlegenden Wandel im Denken, Handeln und Wirtschaften einschließt. Umweltzerstörung, soziale Ungleichheit und Armut sind für ihn untrennbar miteinander verbunden. Laudato si’ hat weltweit Aufmerksamkeit erregt – weit über kirchliche Kreise hinaus. Die Enzyklika prägte den Ton internationaler Umweltdebatten, inspirierte Bildungsprogramme und ökologische Projekte in Diözesen, Ordensgemeinschaften und katholischen Organisationen. Sie beeinflusste sogar politische Prozesse, etwa die Vorbereitungen auf das Pariser Klimaabkommen 2015. Doch der große gesellschaftliche Wandel, zu dem Franziskus aufrief, blieb bisher aus. Trotz technologischer Fortschritte und wachsender Sensibilität für Klimathemen steigen die globalen Emissionen weiter, die Artenvielfalt schwindet, soziale Ungleichheiten verschärfen sich. „Laudato si’“ hat das Bewusstsein geschärft – aber es ist nur teilweise in konkretes Handeln umgesetzt worden. Zehn Jahre später ist die Dringlichkeit größer denn je. Die Folgen der Erderwärmung – von Extremwetterereignissen bis zur Klimamigration – treffen besonders ZEHN JAHRE „LAUDATO SI’“ – ZWISCHEN AUFBRUCH UND AUFTRAG

Seite 6 jene, die am wenigstendazu beigetragen haben. Damit bestätigt sich Franziskus’ zentrale Diagnose: Die ökologische Krise ist auch eine soziale Krise. WAS JETZT ZU TUN IST Aus der Perspektive von Laudato si’ zeichnen sich dabei vier Prioritäten ab: Klimaschutz als Gerechtigkeitsfrage: Politik und Wirtschaft müssen Emissionen rasch und konsequent senken – besonders die Industrieländer, die historisch am meisten Verantwortung tragen. Nachhaltige Wirtschaftsmodelle: Wachstum darf nicht länger auf Kosten von Mensch und Natur gehen. Eine „Ökonomie des Lebens“ muss ökologische Grenzen respektieren und soziale Teilhabe sichern. Ökologische Bildung und Bewusstseinswandel: Schulen, Kirchen, Medien und Zivilgesellschaft müssen ein neues Verständnis von Wohlstand und Lebensstil fördern – weniger Konsum, mehr Genügsamkeit. Globale Solidarität und lokale Verantwortung: Reiche Staaten und Konzerne müssen Ressourcen, Wissen und Technologien teilen, während lokale Initiativen den Wandel konkret gestalten. + Gedanken zum Vortrag Dipl. Päd. Pass.Markus Gerhartinger am 25.9.2025 im Georgssaal im Kahlenberger Dorf zu „10 Jahre Enzyklika Laudato si’ “ Seit Jahrtausenden begleitet der Wein die Menschheit. Schon in den antiken Kulturen des Mittelmeerraums galt er nicht nur als Genussmittel, sondern auch als Zeichen des Wohlstands und der Zivilisation. Im alten Griechenland war er Trank der Götter, in Rom Teil der Alltagskultur. Auch in der jüdisch-christlichen Tradition nimmt der Wein einen besonderen Platz ein: Er steht für Freude, Dankbarkeit und Bund. In der Bibel wird er zum Symbol der Fülle – etwa bei der Hochzeit zu Kana – und in der Eucharistie wird er zum Zeichen des Neuen Bundes. Über die Jahrhunderte mahnten Theologen und Ordensregeln jedoch stets zur Mäßigung: Wein als Gabe Gottes, nicht als Mittel zum Rausch. Heute begegnet uns Wein in einem Spannungsfeld zwischen Genuss, Kultur und Gesundheitsdiskussion. Kaum ein anderes Getränk wurde so intensiv erforscht. Lange Zeit sprach man vom „französischen Paradoxon“: In Regionen mit traditioneller Mittelmeerernährung, zu der auch ein Glas Rotwein zum Essen gehört, waren Herzinfarkte seltener – trotz relativ fettreicher Kost. Diese Beobachtung war Ausgangspunkt für eine Flut von Studien, die bis heute anhält. Aktuelle Erkenntnisse zeichnen ein differenziertes Bild. Viele Untersuchungen bestätigen: Wer kleine Mengen Wein zum Essen genießt, profitiert von messbaren Effekten auf Herz und Gefäße. Der Blutdruck kann günstiger reagieren, Entzündungsmarker sinken, das „gute“ HDLCholesterin steigt. Besonders überzeugend zeigen sich diese Vorteile, wenn Wein Teil einer insgesamt mediterranen Ernährung ist: reich an Gemüse, Olivenöl, Nüssen und Fisch. Der Wein wirkt dann nicht isoliert, sondern als Teil eines harmonischen Ganzen. Eine besondere Rolle spielen die Polyphenole, sekundäre Pflanzenstoffe wie Resveratrol und Procyanidine, die vor allem im Rotwein vorkommen. Sie wirken gegen Gefäßverkalkung (antioxidativ), entzündungshemmend und können in Studien auch den Stoffwechsel positiv beeinflussen. Die Schutzwirkung existiert, aber sie ist kein Freibrief und entscheidend bleibt der Lebensstil als Ganzes. WEIN UND GESUNDHEIT ZWISCHEN KULTUR, GLAUBEN UND MODERNER WISSENSCHAFT

Seite 7 GEORGS BOTE NOVEMBER 2025 Das Stift Klosterneuburg wurde durch die Vertreibung der Augustiner-Chorherren 1941 und den Einzug des gesamten Vermögens durch die Reichsfinanzverwaltung 1942 aufgelöst und hatte damit de facto aufgehört zu existieren. Am 30. April 1945 konnte Pfarrer Oswald Rod die Verwaltung des Hauses, das dank seines aufopfernden Einsatzes vor wesentlichen Plünderungen und Zerstörungen verschont blieb, wieder in die Hände des Propstes Alipius Linda legen, der seit dem 12. Juni 1941 in Hietzing residierte. Der Sommer 1945 war ausgefüllt mit Aufbauarbeiten im Stift. Am 8. Juni wurde die Stiftsbibliothek, die seit 31. Mai 1943 der Nationalbibliothek im Rang einer Studienbibliothek einverleibt war, dem Stift zurückgegeben. Am 14. Juni wurde das Stiftsarchiv vom Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien und dem Archiv der Stadt Wien, zwischen denen es im September 1943 aufgeteilt worden war, wieder dem Stift übergeben. Ab September erfolgte die Rückgabe der stiftlichen Reviere durch die niederösterreichische Landesregierung, während die Stadt Wien die ihr einverleibten Forstflächen erst im Juli 1947 an das Stift zurückgab. Am 14. November 1945 fand die offizielle Rückkehr des Stiftskapitels statt. Nach einem Festkapitel im Gobelinsaal zogen die Chorherren in die Basilika zur Vesper und nahmen sie so in feierlicher Form wieder in ihren Besitz. Nach der Vesper wurden der Hauschor wieder eingeweiht und die Klausur errichtet. Leopoldi 1945 wurde feierlich begangen und ein Leopoldipfennig geprägt. Das tausendjährige Reich blieb nur eine kurze Episode in der neunhundertjährigen Stiftsgeschichte. + Karl Holubar Dem gegenüber steht die Botschaft der Weltgesundheitsorganisation: Aus Sicht der Krebsprävention gäbe es keine völlig risikofreie Menge Alkohol. Diese Botschaft klingt dramatisch, relativiert sich aber durch einige Studien, die dem Wein gegenüber anderen alkoholischen Getränken eine Sonderstellung einräumen. Diese Spannung zwischen Herzschutz und Krebsrisiko prägt die aktuelle Debatte. Der maßvolle Genuss, das Trinkverhalten sowie Lebensstil, Genetik und Risikofaktoren (Überernährung, Rauchen, Bewegungsmangel, Blutfette etc.) sind entscheidend bei der Nutzen-Risikokalkulation. Fachleute sind sich heute weitgehend einig: Wer nicht trinkt, sollte aus gesundheitlichen Gründen nicht damit anfangen. Wer aber Wein bewusst und in kleinen Mengen genießt, kann realistische Vorteile für Herz und Kreislauf erwarten. Das gilt v.a. für Menschen über 40 Jahren. Was bedeutet das nun für den Alltag? Die wichtigsten Empfehlungen lauten: Qualität vor Quantität: Lieber ein Glas guten Weins als große Mengen. Zum Essen genießen: Wein passt in den Kontext einer ausgewogenen Mahlzeit. Langsam trinken, bewusst erleben: Der Moment zählt – nicht die Menge. Pausentage einplanen: Täglicher Konsum ist keine Notwendigkeit. Kontraindikationen beachten: In Schwangerschaft, bei bestimmten Erkrankungen (Leber, Bauchspei- cheldrüse, Sucht etc.), familiären Krebsbelastun- gen, Jugendliche unter 20 Jahren und am Steuer gilt: kein Alkohol. So zeigt sich Wein am schönsten: als Teil einer Kultur des Maßes, die Genuss, Gemeinschaft und Achtsamkeit verbindet. Genau das ist auch seine Botschaft in der christlichen Tradition – nicht Übermaß, sondern Symbol für Freude, Dankbarkeit und Gemeinschaft. + Peter Lechleitner 80 JAHRE RÜCKKEHR DES STIFTES KLOSTERNEUBURG

INFORMATIONEN Pfarrmesse: Sonn- und Feiertage 09:30 Uhr Wochentagsmessen: Dienstag 8:00 und Donnerstag 18:00 Uhr Priesternotruf + Telefonseelsorge: Tel 142 Pfarrkanzlei: Dienstag und Donnerstag 9:00–11:00 Uhr Zwillinggasse 2, 1190 Wien Tel.: 01 - 370 12 98 Mail: office@pfarre-kahlenbergerdorf.at Homepage: www.pfarre-kahlenbergerdorf.at Friedhof und Begräbnisse: Friedhofseigentümer: Chorherrenstift Klosterneuburg Pfarrkonto: AT453288000014326235 Friedhofskonto: AT583288000014332597 IMPRESSUM 95419W76U DVR-NR.: 0029874(101) Lt. Mediengesetz §25: Mitteilungsblatt der Pfarre St. Georg Eigentümer, Herausgeber, Hersteller und Verleger: Röm.-Kath. Pfarre St. Georg, Zwillinggasse 2, 1190 Wien Telefon: 01 370 12 98, Fax: 01 370 12 98 20 Mail: office@pfarre-kahlenbergerdorf.at Redaktion und für den Inhalt verantwortlich: PGR Kahlenbergerdorf Redaktion: Univ.-Prof. Dr. Peter Lechleitner Gestaltung: www.scharkdesign.at Die Redaktion nimmt sich das Recht, Texte zu kürzen, falls es notwendig ist. Zum Gebrauch als Manuskript vervielfältigt. Erscheinungsort und Verlagspostamt 1190 Wien. Seite 8 GEORGS BOTE NOVEMBER 2025 NOVEMBER 2024 01. 9:30 Hochfest Allerheiligen: Festmesse mit der „Mödlinger Singakademie“ 14:00 Friedhofsandacht und Gräbersegnung 02. 9:30 Allerseelen: Pfarrrequiem für alle Verstorbene; zugleich Reformationssonntag. Predigt: Pfarrerin Meindl-Tröthandl Ökumenegespräch beim Pfarrcafe 04. 8:00 Werktagsmesse: Gedenktag hl. Karl Borromäus, Pfarrfrühstück 06. 18:00 „Treffpunkt Gottesdienst“, Agape 19:00 Glaubensgespräch „Gott und die Welt – red´ ma´ drüber“ 09. 9:30 Fest der Weihe der Lateranbasilika 11. 8:00 Werktagsmesse: Gedenktag hl. Martin, Pfarrfrühstück 13. 18:00 „Treffpunkt Gottesdienst“, Agape 16. 9:30 Hochfest hl. Leopold, Rhythmische Kinder- u. Familienmesse, Martinsumzug, Kinderjause, Kollekte für Caritas-Inlandshilfe 18. 8:00 Werktagsmesse, Pfarrfrühstück 23. 9:30 Christkönigssonntag, Ministrantensonntag Festmesse mit besonderer Gestaltung 25. 8:00 Wertktagsmesse, Pfarrfrühstück 27. 18:00 „Treffpunkt Gottesdienst“, Agape 29. 16:00 Adventkranzbinden im Pfarrhaus für Jung u. Alt 30. 9:30 1. Adventssonntag mit Adventkranzweihe Es singt der St.- Georgschor, Pfarrcafe DEZEMBER 2024 02. 8:00 Werktagsmesse im Advent, Pfarrfrühstück 04. 18:00 Adventeinkehr der Gemeinde: „Abend der Barmherzigkeit“ mit Segnung der Barbarazweige, Kirche: Gemeinsame Bußfeier, Anbetung u. Beichtgegenheit (Gastpriester), Saal: Geistliche Besinnung u. Adventagape; 06. 15:00 Pfarradvent mit Kindernikolo (s. Plakat innenseitig) 07. 9:30 2. Adventsonntag 08. 9:30 Hochfest Mariae Empfängnis: Festmesse 09. 19:00 Vermögensverwaltungsrat 11. 18:00 „Treffpunkt Gottesdienst“ – Roratemesse 19:00 Glaubensgespräch: „Red´ ma´ drüber“, Adventagape 14. 9:30 3. Adventsonntag „Gaudete“ Rhythmische Kindermesse, Kinderjause 16. 8:00 Werktagsmesse im Advent, Pfarrfrühstück 19:00 FA - Pfarrveranstaltungen 18. 18:00 „Treffpunkt Gottesdienst“ – Roratemesse, Adventagape 19:00 FA-Friedhofsverwaltung 21. 9:30 4. Adventsonntag: mit Gastchor, Messe von Michel Corette für zwei Sopranistinnen und Orgel 10:30 Adventkonzert in der Kirche: Barockensemble der Musikuniversität Wien, Leitung: Alexander Hinum 24. 9:00 „Licht von Betlehem“ in der Kirche 15:30 Kindermette mit Krippenspiel 23:30 Weihnachtsliedersingen in der Kirche 25. 0:00 Christmette, Krippenlegung, Turmblasen, Agape bei Taschler, 9:30 Hochfest Geburt des Herrn Festmesse mit Orgel und Trompete 26. 9:30 Hochfest hl. Stephanus, Weinsegnung und Verkostung 28. 9:30 Fest der Hl. Familie 31. 16:00 Silvester: Jahresschlussmesse mit eucharistischem Segen und Te Deum, anschließend: Sekt vor dem Kirchentor JÄNNER 2024 01. 18:00 Neujahr: Hochfest der Gottesmutter, Oktavtag von Weihnachten 04. 9:30 2. Sonntag der Weihnachtszeit, Pfarrcafe Sternsinger ab heute unterwegs 06. 9:30 Hochfest Erscheinung des Herrn Festmesse mit Sendung der Sternsinger, Segnung von Wasser, Weihrauch, Kreide 11. 9:30 Fest der Taufe des Herrn (Ende der weihnachtlichen Festzeit) 13. 8:00 Werktagsmesse, Pfarrfrühstück 15. 18:00 „Treffpunkt Gottesdienst“, 19:00 Pfarrgemeinderat 18. 9:30 2. Sonntag im Jahreskreis, Rhythmische Kinder- und Familienmesse, Kinderjause, 11:00 FA - „Junge Kirche“ 19. bis 25. Weltgebetswoche um die Einheit der Kirchen 20. 8:00 Werktagsmesse (um die Einheit der Kirchen) 22. 18:00 „Treffpunkt Gottesdienst“: Um die Einheit der Kirchen 19:00 Vortragsabend und Agape im Saal 25. 9:30 3. Sonntag im Jahreskreis: Sonntag des Wortes Gottes 27. 8:00 Werktagsmesse, Pfarrfrühstück 29. 18:00 „Treffpunkt Gottesdienst“, Agape FEBRUAR 2025 01. 9:30 Darstellung des Herrn (Lichtmess) Kerzenweihe, Kerzenspende, Blasiussegen; Pfarrcafe 03. 8:00 Werktagsmesse, Agape 05. 18:00 „Treffpunkt Gottesdienst“: Gedenktag hl. Märtyrerin Agatha 19:00 Glaubensgespräch „Gott und die Welt: Red´ ma´ drüber“, Agape 08. 9:30 5. Sonntag im Jahreskreis 10. 8:00 Werktagsmesse, Agape, Gedenktag hl. Scholastika 12. 18:00 „Treffpunkt Gottesdienst“, Agape 19:00 FA - Friedhofsverwaltung 15. 9:30 6. Sonntag im Jahreskreis Rhythmische Kinder- und Familienmesse, Agape im Keller, 10:30 Pfarrfasching für Jung und Alt 18. 7:00 Aschermittwoch, Einleitung mit Glockengeläut, 18:00 „Treffpunkt Gottesdienst“: Abendmesse zum Aschermittwoch 22. 9:30 1. Fastensonntag mit Aschenkreuz, es singt der St.- Georgschor, „Faschingverbrennen“ vor der Kirche 24. 8:00 Werktagsmesse, Pfarrfrühstück: Fest des Apostels Matthias 25. Heute ist Familienfasttag 26. 18:00 „Treffpunkt Gottesdienst“: 1. Kreuzweg und Fastenmesse, Brot & Wein im Turm Chorproben St. Georgschor: jeweils Mittwoch 19:30 Uhr in Absprache mit Frau Cornelia Bitzner-Petriu TERMINE NOVEMBER 2025 BIS FEBRUAR 2026 EIN HERZLICHES VERGELT´S GOTT ALLEN SPENDERINNEN UND SPENDERN!

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